Kailasa Tempel- Verstehen wir die Menschliche Vergangenheit wirklich?


Kailasa Tempel- ein Wunder der Baukunst.

Der Kailasa Tempel in Ellora, Indien, ist ein ungewöhnlicher Tempel, der 
nicht gebaut, sondern vollständig aus einem natürlichen Felssprung herausgehauen wurde. Er ist der größte dieser Art. Eine Bauinschrift nennt den Namen des Rashtrakuta-Königs Krishna I. und die Jahreszahl 765.  Schon sein Detailreichtum stellt Rätsel auf, wie Menschen vor 1200 Jahren mit den uns bekannten Mitteln ein solches Wunder erschaffen konnten. Die Tatsache, daß er aus einem Felsen herausgehauen wurde, gibt dem ganzen eine zusätzliche rätselhafte Dimension.
Archäologen bestätigen, daß bis zu 400 000 Tonen Stein herausgearbeitet worden sein muß, was Jahrhunderte gedauert haben müßte. Die Dauer wird aber auf ca.18- 20 Jahre geschätzt. Die Rashtrakutas waren aus dem Süden Indiens stammende Fremdherrscher und hatten das Gebiet um Ellora erst kurz zuvor erobert. Als demonstratives Zeichen seiner Machtpräsenz ließ Krishna I. den in seiner Art unübertroffenen Kailasa-Tempel aus dem Fels heraushauen.


Sollten die 18 Jahre stimmen, so müßten ungefähr 60 Tonen Stein täglich herausgeschnitten worden sein. Bei einem angenommenen 12 Stunden Tag würde es heißen, daß 5 Tonen Stein pro Stunde abgetragen wurden. Eine Leistung, die sogar mit unserem Stand der Technik kaum zu bewerkstelligen ist.


Grundstoff

Dieser Tempel ist nicht das einzige Monument in dieser Gegend, sondern ist ein Teil eines Tempel  und Klöster Komplexes, der im Umkreis von 2 Kilommetern verteilt ist.
Der gesamte − etwa 90 m lange und mit Umgangsbereich ca. 60 m breite − Tempelbau wurde aus dem natürlichen Felsgestein bei schrägem Vortrieb und von oben nach unten herausgehauen.
Der Eingang des Tempels ist perfekt Richtung Westen ausgerichtet.


Wie kann ein solches Kunstsück mit lediglich Hammern und Steinen gelungen sein?
Gibt es ganze Teile der Geschichte, die uns gänzlich unbekannt sind? Gab es womöglich doch bereits damals weitaus besser entwickelte Technik, die in den Wirren der Jahrhunderte in Vergessenheit geraten ist?

 

Hinduistischer Tempel, Indien
Kailasa Tempel


Manche trauen sich sogar den Schritt zu machen und die Hilfe von einer uns überlegenen Spezies aus dem All als Baumeister in den Raum zu stellen. Angesichts der vedischen Schriften, die uns überliefert sind, gab es früher sehr wohl eine rege interstellare Kommunikation. Auch viele weitere Bauwerke Indiens stellen die modernen Archäologen, Ingenieure, Künstler und Forscher vor viele Rätsel.

 

Hinduistischer Tempel, Inden
Kailasa Tempel,


Wie konnten derartige Monumente mit primitiven Werkzeugen erschaffen worden sein?
Und warum die perfekte Ausrichtung nach Westen? Die Ausrichtung der Tempel in Indien nach der Sonne ist nichts ungewöhnliches, allerdings wird die Ausrichtung nach Osten, der aufgehenden Sonne entgegen eher bevorzugt. Was hat der Westen hier zu bedeuten?
Zu welchem Zweck ist dieser Tempel gebaut worden und welches Wissen ist in den Steinen hineingemeißelt?
Diente dieser und auch generell andere Tempel lediglich der Anbetung einer imaginären Gottheit oder sind es in Stein manifestierte Dokumente der damalig bekannten und angewandten Wissenschaft, die wir bis jetzt nur noch nicht zu entziffern können?
Die Frage bleibt, mit welchen Mitteln wurde dieser Tempel gebaut?

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