Sanatana Dharma Ethik (niti)- verleihe niemals diese 5 Dinge an andere.


PsychologieRegeln zum Verleihen von Dingen gemäß dem Sanatana Dharma.

Sanatana wird als unendlich verstanden: die Ewigkeit ohne Anfang und Ende. Und Dharma kommt von Dhri, was so viel bedeutet wie “zusammenhalten”. Zusammengenommen heißt es, Sanatana Dharma hält ewiglich alles zusammen.

Sanatana Dharma und der Hinduismus.

Tief verwurzelt in den Bräuchen des Hinduismus ist Sanatan Dharma der Grund für einen besonders tiefgründigen Sinn für Religion, Spirituelles Dasein und Kultur im Hinduismus.

Krishna über Dharma.

Auch Krishna erklärt in der Bhagavad Gita, daß Dharma die Basis für jede Handlung ist. Es ist das Fahrzeug, das einem eine Falle stellen kann, um über das Selbst zu lernen. Im Sanatana Dharma oder Hinduismus lautet der wichtigste Grundsatz: “Alles ist Gott“.

Die Ethik des Sanatana Dharma ist ein Wegbereiter.

Weil es das älteste verfügbare Wissen ist, glaubten die vorzeitlichen Gelehrten, daß Sanatana Dharma ein Pionier des Wissens ist.
Daher sollte man seinen Lehren und Strategien blind vertrauen. Seit der uns bekannten Zeit entwickelte sich die Menschheit durch das Teilen von Wissen oder materiellen Dingen.

Vermeide folgendes unter allen Umständen.

Dennoch warnen uns einige alte Weise davor einige Dinge untereinander zu teilen, weil es sonst den Zorn der Götter und Göttinnen auf sich ziehen wird.

Ein Vers aus der Sanatana Dharma Ethik sagt, daß man niemals seinen Stift, sein Buch und seine Ehefrau verleihen sollte. Nicht einmal für einpaar Sekunden sollte man jemandem erlauben diese von uns zu leihen.

1. Stift
Wir verleihen oft unsern Stift an jemanden und vergessen ihn wieder zu bekommen. In Santana Dharma Ethik wird ein Stift als eine Waffe für ein gutes Karma angesehen. Wenn man also einen Stift teilt, teilt man mit derjenigen Person auch sein Karma.

2. Bücher
Bücher sind Träger von Weisheit und Wissen. Es wird empfohlen niemals, nicht einmal kurzfristig, jemandem anderen die Bücher zu leihen, mit den man grade sein Wissen aufbessert oder die man im Unterricht benutzt. Man kann neue Bücher kaufen und diese dann verschenken, aber man sollte niemals seine gebrauchten Bücher verschenken oder spenden. Es wird angedeutet, daß man mit dem Verleihen auch gleichzeitig sein Wissen und Weisheit weiter gibt. Dieses wird dann von den anderen übernommen.

3. Ehefrau.
Unser Partner/ Partnerin sind ein Abbild unserer Würde. In dem Moment, wo man die Autorität über diese jemanden anderen überläßt, auch wenn nur für eine kurzen Augenblick, ist das Spiel aus.

 

4. Taschentuch.
Dieses Stück Stoff wird im Sanatana Dharma als besonders heilig angesehen, weil wir damit unseren Schweiß weg machen und unsere Stirn abwischen, die unser Schicksal besitzt. Wir tragen es auch meistens in der selben Hosentasche wie unsere Geldbörse, was auch unseren Wohlstand beeinflusst. Geben wir unser Taschentuch jemandem anderen zur Benutzung, kann es auch auf unseren Wohlstand und unser Schicksal zurück schlagen. Bevor man ein Taschentuch spendet, sollte man es zunächst sorgfältig reinigen.

5. Gebrauchte Kleidung.
Falls jemand die Gewohnheit haben sollte, seine Kleidung an Freunde, Familie oder wen auch immer zu verleihen, sollte damit vorsichtig sein. Laut Sanatana Dharma bringt der Austausch von Kleidung Feindlichkeit mit sich, was zu einem Austausch an negativen Schwingungen führt und Konflikte und sogar Armut verursachen kann. In der vedischen Astrologie ist das, was man trägt mit der Venus verlinkt und das Tragen von gebrauchter Kleidung, die jemandem anderen gehörte schwächt den eigenen Planeten. Auch hier sollte man die Kleidung sehr sorgfälltig reinigen, bevor man sie spendet.

 

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